Sie wurden vergessen, oftmals lieblos verwahrt und ihr Schicksal war nicht immer in guten Händen: Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Wie sah die Situation in Ost und West nach 1945 aus? Welche Quellen, Dokumente und Zeitzeugenberichte gibt es heute? Und was lernen wir aus der umfangreichen Studie, an der u.a. Dr.Niels Löffelbein, Uni Düsseldorf, mitgearbeitet hat? Ein Podium in Erfurt (Bildungs- und Gedenkstätte Andreasstraße) gab Antworten. Zu Gast auch: Manfred May, Künstler und dem Thema DDR-Heimkinder seit Jahren sehr eng verbunden.